Glossar
Labienplastik
Eine Labienplastik ist eine Operation, bei der eine Ärztin die kleinen Schamlippen verkleinert oder in Form bringt. Manche Frauen lassen sie wegen Beschwerden machen, etwa wegen Reiben beim Sport. Andere wünschen sie sich wegen des Aussehens.
- Begriff
- Labienplastik
- Stand
- 3. Oktober 2026
Was dahinter steckt
Die Ärztin schneidet überschüssiges Gewebe der kleinen Schamlippen weg und verschließt die Wunde mit einer Naht. Dafür gibt es mehrere Techniken, zum Beispiel einen Schnitt entlang des Randes oder ein keilförmiges Stück aus der Mitte. Welche Technik passt, hängt davon ab, wie groß Ihre Schamlippen sind und wie sie geformt sind.
Vor der Operation muss die Ärztin Sie über die Risiken aufklären. Dazu gehören Infektionen, ein verändertes Gefühl, Schmerzen beim Sex, Verwachsungen und Narben. Auch Ihr Erleben beim Sex kann sich verändern.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- S2k-Leitlinie Rekonstruktive und Ästhetische Operationen des weiblichen Genitales, AWMF-Register-Nr. 009-019, AWMF, federführend DGGG und DGPRÄC, gemeinsam mit OEGGG und SGGG,
Einsatz von Sprachmodellen
Künstliche Intelligenz hat die wiederkehrenden Sätze der Orts- und Praxisseiten formuliert, die Ratgeber mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder erzeugt. Jede Zahl in den Ratgebern haben wir an der genannten Quelle geprüft. Die Adressen verarbeitet ein festes Programm, sie stammen unverändert aus OpenStreetMap.
Korrekturweg
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Stand dieser Angaben: 3. Oktober 2026.